Mavic-Bahnräder: Geschwindigkeit und Aerodynamik

Mavic-Bahnräder: pure Geschwindigkeit, totale Kontrolle im Velodrom

Auf der Bahn gibt es keine flachen Abschnitte, keinen Gegenwind, den man „aufholen“ muss. Geschwindigkeit entsteht im Millimeterbereich: Ein Bahnrad muss den Luftwiderstand minimieren,...


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iO: 5 Speichen, profiliert, um den Luftwiderstand zu durchbrechen

Das iO ist auf pure Leistung ausgelegt: 5-Speichen-Speichenmuster und NACA-Profile zur Verringerung des Luftwiderstands, eine verbreiterte elliptische Felge für die optimale Aufnahme breiterer Schlauchreifen sowie eine einteilige 3K-Carbon-Konstruktion, um sowohl beim Anfahren als auch in Kurven eine hohe Steifigkeit zu gewährleisten. Die QRM-Kassettenlager sorgen für geringere Reibungsverluste, wenn jedes Watt zählt.

Comète Track: Linsenförmig für mehr Schwung

Der Comète Track treibt die Aerodynamik noch weiter voran: konvexe Linsenform, breiterer Vollcarbon-Felgenboden für eine sauberere Integration von Reifen und Laufrad sowie eine Wabenstruktur aus hochmoduligen Carbonfasern für sehr hohe Steifigkeit.

Ziel: die erreichte Geschwindigkeit beibehalten und die Mikroverluste Runde für Runde begrenzen. Auch hier sorgen die QRM-Lager für einen flüssigen und effizienten Lauf.

Ellipse: das zuverlässige Werkzeug zum Trainieren, Rennen und Wiederholen

Das Ellipse ist das „Arbeitstier“ der Bahn: geschweißte Maxtal-Aluminiumfelgen (SUP) in 30 mm, 20 profilierte Speichen, hohe Steifigkeit und Zuverlässigkeit für das tägliche Training. Seine Flip-Flop-Hinterradnabe ermöglicht den Einbau von zwei Ritzeln und eine schnelle Anpassung der Übersetzung. Eine sinnvolle Wahl, wenn man viel fahren, oft umstellen und das Laufrad in gutem Zustand halten möchte.

Letzter „Pro“-Punkt

Im Wettkampf kann die Verwendung bestimmter Laufräder (insbesondere Linsenräder vorne) von den Disziplinen und den Vorschriften abhängen.

Überprüfe immer die Regeln der UCI bzw. des Veranstalters.

Die Bahn ist eine Werkstatt unter freiem Himmel: Man justiert, kontrolliert, misst und wiederholt dann. Schlauchreifen, Reifendruck, Wahl des Ritzels, Kompatibilität der Achsen, Wartung der Lager… Das sind die Fragen, die im Velodrom am häufigsten gestellt werden, mit klaren Antworten von Technikern, um schnell und lange zu fahren.

FAQ

Im Wettkampfumfeld der Velodrome zählt jeder Bruchteil einer Sekunde. Die Aerodynamik der Räder verringert den Luftwiderstand, sodass der Fahrer mit weniger Kraftaufwand höhere Geschwindigkeiten erreichen kann. Profilierte Felgen sowie Vollräder mit linsenförmigen Flanschen werden oft bevorzugt, um diesen Widerstand zu minimieren und die Geschwindigkeit zu optimieren.

Die Steifigkeit spielt eine wesentliche Rolle, insbesondere bei explosiven Sprints. Ein steifes Rad überträgt die Tretkraft effizient auf die Bahn, ohne dass Energie durch das Nachgeben des Rades verloren geht. Dies ermöglicht eine schnelle Beschleunigung und das Halten der Geschwindigkeit. Materialien wie Carbon werden oft aufgrund ihrer Kombination aus Steifigkeit und Leichtigkeit gewählt.

Auf Velodromen sind die Fahrräder mit starren Rädern ausgestattet, was bedeutet, dass sich die Pedale immer drehen, solange sich das Rad dreht. Diese Konfiguration bietet dem Radfahrer vollständige Kontrolle, ermöglicht schnelle Geschwindigkeitsanpassungen und eine bessere Verbindung zum Fahrrad. Der Freilauf hingegen sorgt dafür, dass die Pedale stillstehen, auch wenn sich das Rad dreht, doch diese Eigenschaft wird im Bahnradrennsport nicht bevorzugt.

 
Im wettbewerbsintensiven Umfeld von Velodroms zählt jeder Sekundenbruchteil. Aerodynamische Laufräder reduzieren den Luftwiderstand, sodass der Fahrer mit weniger Kraftaufwand höhere Geschwindigkeiten erreichen kann. Profilierte Felgen sowie Vollgummilaufräder mit linsenförmigen Flanschen werden häufig bevorzugt, um diesen Widerstand zu minimieren und die Geschwindigkeit zu optimieren.
 
Die Steifigkeit spielt vor allem bei explosiven Sprints eine entscheidende Rolle. Ein steifes Laufrad überträgt die Tretkraft effizient auf die Strecke, ohne dass Energie durch die Durchbiegung des Rades verloren geht. Dies ermöglicht eine schnelle Beschleunigung und das Halten der Geschwindigkeit. Materialien wie Karbon werden häufig wegen ihrer Kombination aus Steifigkeit und geringem Gewicht gewählt.
 
Auf Velodromen sind die Fahrräder mit Rädern mit festen Zahnkränzen ausgestattet, was bedeutet, dass die Pedale immer in Bewegung sind, solange sich das Rad dreht. Diese Konfiguration bietet dem Fahrer die volle Kontrolle, ermöglicht schnelle Geschwindigkeitsanpassungen und eine bessere Verbindung mit dem Fahrrad. Beim Freilauf hingegen bleiben die Pedale stehen, auch wenn sich das Rad bewegt, aber diese Eigenschaft wird im Zusammenhang mit der Bahn nicht bevorzugt.

Das hängt von den Wettkämpfen und den Regeln (UCI/Veranstalter) ab. Bestimmte Konfigurationen sind unter bestimmten Bedingungen erlaubt, andere je nach Disziplin nicht. Der richtige Reflex: Überprüfe die Regeln des Rennens/der Radrennbahn, bevor du mit einer „Full-Aero“-Konfiguration antrittst.

 

  • iO: Schwerpunkt auf Zeitfahren / Geschwindigkeit, Aerodynamik + Steifigkeit (5-Speichen, NACA-Profile).
  • Comète Track: „Ultimative Aerodynamik“-Konzeption und Geschwindigkeitserhaltung (konvexe Linsenform, spezielle Carbonstruktur).
  • Ellipse: Regelmäßiges Training + Rennen, robuste und praktische Lösung (geschweißtes Maxtal-Aluminium, Flip-Flop).

Auf der Bahn sind bei vielen Konfigurationen typischerweise 9x100 vorne und 9x120 hinten üblich. Die Datenblätter von iO und Comète Track geben diese Achsgrößen an (vorne 9x100; Comète hinten 9x120). Überprüfe vor dem Kauf immer die Kompatibilität mit deinem Rahmen/deiner Gabel.

Das Flip-Flop ermöglicht es, zwei Ritzel (zwei Übersetzungen) zu montieren und schnell von einem zum anderen zu wechseln: sehr nützlich, wenn du zwischen verschiedenen Übungen wechselst (Start-Stopp, Verfolgungsrennen, Sprint) oder wenn du die Bahn mit Fahrern unterschiedlicher Leistungsstufen teilst.

Es gibt keinen allgemeingültigen Wert: Der richtige Reifendruck hängt vom Schlauch/Reifen, deinem Gewicht, der Art der Strecke (Belag) und deinem Ziel (Leistung vs. Fehlertoleranz) ab.

Die Regel aus der Werkstatt: Halte den vom Hersteller angegebenen Maximaldruck ein und passe ihn dann fein an, um ein „spritziges“ Rad ohne seitliches Ausbrechen oder Aufschaukeln zu erhalten.

Einfache Überprüfung: Halte das Rad in die Luft, lass es drehen – achte auf Geräusche, spüre Unebenheiten, überprüfe das Spiel. Die hier genannten Mavic-Laufräder verfügen über QRM-/QRM+-Kassettenlager: Wenn ein Laufrad an Laufruhe verliert, ist dies oft der erste Punkt, den es zu überprüfen gilt.

In 2 Minuten:

  • Befestigung/Achsmuttern in Ordnung,
  • Reifen/Schlauch fest sitzen + korrekter Reifendruck,
  • keine Reibungspunkte (Bremsbeläge/Bremssättel, falls bei bestimmten Trainingskonfigurationen vorhanden),
  • Rad perfekt zentriert,
  • Kettenrad fest/angezogen (Ritzel + Kontermutter), insbesondere bei Fixed-Gear-Rädern.