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Mavic-Fahrer triumphieren bei Frühjahrs-Klassikern

(27 April 2011)

Mavic-Fahrer triumphieren bei Frühjahrs-Klassikern

Mit einem eindrucksvollen Sieg bei Lüttich-Bastogne-Lüttich hat das belgische Kraftpaket Philippe Gilbert (Omega Pharma-Lotto) das Triple bei den superschweren Ardennen-Klassikern vollendet – als erst zweiter Fahrer in der Radsport-Geschichte. Sein Erfolg ist die Krönung der Siegesserie von Mavic-Fahrern im April 2011, die mit dem Triumph von Johan Van Summeren (Garmin-Cervélo) bei Paris-Roubaix begonnen hatte.

 

„Das ist der schönste Tag meiner Sportlerkarriere“, sagte Gilbert im Ziel von Lüttich-Bastogne-Lüttich – dem ältesten aller Frühjahrs-Klassiker, der auch „La Doyenne“ genannt wird. „Ich bin für jeden einzelnen Moment dieses wunderbaren Tages dankbar.” Gilberts historische Erfolgsgeschichte hatte eine Woche zuvor in den Niederlanden begonnen. Beim Amstel Gold Race, das in Maastricht gestartet wird und für seine kurzen, scharfen Steigungen und die eng-kurvigen Strassen berühmt und berüchtigt ist, fuhren Gilbert und sein Team ein intelligentes Rennen. Und der Kapitän vollendete den Tag mit einer unnachahmlichen Attacke am Cauberg.

 

Nur drei Tage später bezwang Gilbert auch die super-steilen Rampen der Mauer von Huy – und siegte bei der Flèche Wallonne, dem Wallonischen Pfeil. Der 28-jährige Belgier, der aus diesem Teil der Ardennen stammt, konnte sich darum über die Unterstützung von zahlreichen Fans freuen. Und die bejubelten, wie er 400 Meter vor dem Zielstrich von der Spitze des Peloton antrat und sich nicht mehr nach hinten umschaute.

 

Der Sieg bei „L-B-L“ machte die bemerkenswerte Serie von Gilbert komplett. In der ersten Rennhälfte hielt sein Omega Pharma-Lotto Team das Fahrerfeld unter Kontrolle. 20 Kilometer vor dem Ziel gelang Gilbert dann die Flucht – zusammen mit den Brüdern Fränk und Andy Schleck. Aber auch die beiden konnten dem finalen Antritt von Gilbert nichts entgegen setzen.

 

Für jeden dieser eindrucksvollen Siege hatte sich Philippe Gilbert für Mavic Cosmic Carbone Ultimate-Laufräder entschieden. „Für mich bieten sie die bestmögliche Kombination aus Leichtgewicht, Steifigkeit und Aerodynamik“, sagte der Dreifach-Sieger. Und auch viele andere von Mavic unterstützte Strassenprofis setzen häufig auf dieses Laufrad-Modell – nicht zuletzt, weil seine Allround-Performance wie geschaffen für die Ardennen-Klassiker ist.

 

Ein paar Tage früher im April erforderte Paris-Roubaix eine völlig andere Siegesformel. Der Erfolg von Johan Van Summeren und seinem Garmin-Cervélo Team war die Belohnung für eine taktische Meisterleistung und die Stärke der gesamten Mannschaft.

 

Er war aber auch die Bestätigung für die Arbeit der Mavic-Ingenieure, die für die speziellen Anforderungen der ultra-harten Strecke ein komplett neues Laufrad entwickelt hatten. Der M40 Prototyp war in engster Zusammenarbeit zwischen Mavic und seinen Profi-Fahrern entstanden – mit einem besonders breiten Felgenbett sowie einer mittelhohen Carbonfelge, deren extreme Festigkeit das Kopfsteinpflaster erfolgreich zu meistern wusste.

 

Keine Frage: vom ersten bis zum letzten Tag war der April 2011 ein ganz besonderer Monat für die Mavic-Fahrer.


 

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Bg